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Amt für Justizvollzug sucht eine Fachperson im Betriebsunterhalt mit Schwerpunkt Sanitärinstandhaltung. Die Stelle umfasst Koordination, Wartung und Reparaturen an sanitären Anlagen in einer Gefängnisumgebung.
Sie arbeiten eng im Team und setzen Hygiene- sowie Sicherheitsstandards konsequent um. Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Sanitärinstallateur/in EFZ oder Betriebsunterhalt EFZ, idealerweise mit mehrjähriger Berufserfahrung.
Stellenantritt:
01.01.2027 oder nach Vereinbarung
Arbeitsort:
Das Regionalgefängnis Burgdorf ist das modernste Gefängnis des Kantons Bern und steht für einen sicheren, strukturierten und verantwortungsvollen Vollzug verschiedener Haftarten. Mit rund 160 Eingewiesenen und 60 Mitarbeitenden gewährleisten wir täglich einen geordneten Betrieb sowie hohe Sicherheitsstandards. Wir orientieren uns am Motto: \"Sicherheit heute und morgen. Wir eröffnen straffällig gewordenen Menschen Perspektiven – für die Sicherheit aller.\" Eine Tätigkeit bei uns bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, verlässlich zu handeln und in einem anspruchsvollen Umfeld aktiv mitzuwirken.
Als verlässliche Arbeitgeberin bieten wir Ihnen ein professionelles Arbeitsumfeld in moderner Infrastruktur mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Unsere Mitarbeitenden profitieren von attraktiven Anstellungsbedingungen, gezielten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie einer wertschätzenden und kollegialen Zusammenarbeit.
Das Amt für Justizvollzug (AJV) ist mit rund 1000 Mitarbeitenden innerhalb der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern (SID) für den offenen und geschlossenen Straf- und Massnahmenvollzug an Erwachsenen und Jugendlichen verantwortlich. Um diese Aufgabe zu erfüllen, stehen dem Amt vier konkordatliche Justizvollzugsanstalten, vier Regionalgefängnisse, die Bewachungsstation am Inselspital, die Haftleitstelle sowie die Bewährungs- und Vollzugsdienste zur Verfügung.
Pflasterflächen sollen barrierefrei und gepflegt sein und gleichzeitig Raum für Biodiversität schaffen sowie die Versickerung von Regenwasser ermöglichen. Durchdachte Konzepte verbinden verschiedene Ansprüche, indem sie je nach Nutzung unterschiedliche Zonen definieren.
Technische Systeme erreichen ihr «End of Life» oft früher als geplant, zum Beispiel wenn Ersatzteile fehlen. Statt einzelner Komponenten müssen ganze Anlagen ersetzt werden. Gleichzeitig sind die Ausphasungszeiten häufig zu kurz. Vernetzungen und neue Normen verschärfen die Situation
zusätzlich.